Cyberattaques: la défense se précise

Guy Parmelin veut que son département joue un rôle central dans la lutte contre le piratage informatique: les enjeux civils deviennent militaires s’ils mettent en péril la sécurité du pays.

Dans un contexte international caractérisé par la multiplication des cyberattaques menées par des individus et des Etats, le voile se lève progressivement sur les contours que prend en Suisse la lutte pour assurer la sécurité du pays. Il a fallu la découverte en janvier  2016 du piratage dont a été victime pendant plus d’un an le groupe d’armement Ruag, en mains de la Confédération, pour que les autorités politiques se réveillent.

Source : Bilan

Parmelin sucht dringend 100 Cyberkrieger

Die Idee ist fast so alt wie das Internet selbst: Die Schweizer Armee soll eine eigene Truppe von Cyberkriegern unterhalten. Nun hat die Idee eine wichtige Hürde genommen. Im Juni unterzeichnete Verteidigungsminister Guy Parmelin (SVP) die Umsetzung des Aktionsplans Cyber Defense. Das Massnahmenbündel hat zum Ziel, das Verteidigungsdepartement (VBS) als Kompetenzpool für Cyberabwehr zu etablieren und die Zusammenarbeit mit Hochschulen und weiteren Partnern zu intensivieren. Parmelin ordnete die Schaffung von «zusätzlichen 100 Stellen» für den Bereich Cyber an, wie es beim VBS heisst. Zudem wertete der SVP-Bundesrat den Bereich Cyberabwehr im VBS auf. Der bisherige Cyberchef der Armee, Gérald Vernez, hat bereits damit begonnen, eine neue Abteilung mit Experten aufzubauen. Sie untersteht direkt dem Generalsekretariat von Guy Parmelin. Cyber – das ist jetzt also Chefsache im VBS.

Source : Tages Anzeiger