Künstliche Intelligenz für die Cybersicherheit

Künstliche Intelligenz (KI) wird die Cybersicherheit in den kommenden Jahren voraussichtlich verändern. KI wird sowohl Angriff als auch Verteidigung im Cyberraum weiterentwickeln und die Landschaft von Cyberbedrohungen mitprägen. Der Umgang mit diesen Veränderungen fordert vor allem staatsnahe Akteure heraus, die einen angemessenen politischen und normativen Rahmen schaffen müssen.

Durch das Training mit einem grossen Datensatz, der als Goodware oder Malware gekennzeichnete Dateien beinhaltet, kann ein neuronales Netzwerk in annehmbarem Umfang lernen, eine neue Datei ohne Rückgriff auf manuell aktualisierte Listen als bösartig einzustufen. Das wird wohl dazu beitragen, die Erkennung moderner, neuer Malware zu verbessern, die automatisch neue Varianten generieren kann, um die traditionellen regelbasierten Ansätze zur Identifizierung zu umgehen. Diese Varianten können mithilfe von KI-gestützter Malware-Erkennung der richtigen Malware-Gruppe zugeordnet werden. Gleichzeitig ist diese binäre Klassifizierung keineswegs einfach. In der Masse all dieser Dateien ist die Häufigkeit von Malware sehr gering, weshalb die Klassifizierung oft falsch positive Resultate ergibt und ausführbare Dateien seriöser Softwareprodukte blockiert. Einige Unternehmen haben als Übergangslösung eine «weisse Liste» für gefahrlose Dateigruppen angelegt, jedoch zeigt Forschung, dass eine Malware dann einfach um Dateien von weissen Listen erweitert werden kann und so unentdeckt bleibt. Daher ist in absehbarer Zukunft die KI-gestützte Erkennung von Malware kein Ersatz für traditionelle Methoden, sondern eine ergänzende Massnahme dazu.

Quelle und kompletter Artikel : CSS

Informationssicherheitsgesetz: Ständerat hält an AHV-Nummer fest

Die AHV-Nummer biete die beste Möglichkeit zur fehlerfreien Personenidentifikation. Abgesehen davon sei deren systematische Verwendung durch die Behörden auch im Entwurf zur Änderung des AHV-Gesetzes vorgesehen, so der Tenor der Mehrheit im Ständerat. Aus denselben Gründen unterstütze mittlerweile auch der Bundesrat diese Haltung des Ständerates, wie Verteidigungsministerin Viola Amherd im Rat darlegte. Mit 31 gegen 10 Stimmen bei 1 Enthaltung hält der Ständerat an der systematischen Verwendung der AHV-Nummer zur Personenidentifikation fest. Die Minderheit wollte wie der Nationalrat beim Entwurf des Bundesrates bleiben, da die Verwendung der AHV-Nummer ein grosses Missbrauchspotential biete und die ursprünglich vorgesehene Verwendung einer nicht zurückrechenbaren Personennummer ebenso gut funktioniere.

Quelle : Bund – Admin.ch

Benchmark des outils de veille stratégique par Geneva Intelligence

La veille stratégique apporte aux entreprises la bonne information au bon moment. La maîtrise des données vise à s’adapter aux actions de la concurrence, aux évolutions législatives et réglementaires ou encore aux changements sociétaux, géopolitiques et technologiques.

Les entreprises intègrent de plus en plus souvent des services de veille. Mais il existe une multitude de solutions de monitoring sur le marché. Geneva Intelligence met à disposition son benchmark d’outils et ses critères à prendre en compte dans la sélection de la solution idéale pour un usage interne.

Source : Geneva Intelligence

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