Das Sicherheitsrisiko Parlamentarier

Parlamentarier sind ihr eigener Chef, weshalb ihnen auch niemand vorschreiben kann, welchen Computer sie benutzen sollen. Es braucht darum einen neuen Ansatz, um die Kontrolle über die Dokumente zu behalten.

Wäre das Parlament ein KMU, sähe die Lösung relativ einfach aus: Alle 246 Volksvertreterinnen und Volksvertreter würden von den Parlamentsdiensten ein Notebook gleichen Typs erhalten, ausgerüstet mit verschlüsselter Festplatte und Virenschutz, mit sicherer E-Mail-Verbindung und einem zweistufigen Anmeldeverfahren mittels Smartcard. Die Informatikabteilung hätte zentral die Kontrolle darüber, was jeder Einzelne tun darf und tun kann.

Source : NZZ

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